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Nach einem Einsatz von 5 Minuten in Rostock zur Spielemesse mußte der Motor raus.
Ich habe ihn sicher mit der Antriebsspannung überfordert.
Aber, es hat Spaß gemacht.

Den Motor bekommt man nur mit einem langen Schraubenzieher und
den beiden zusätzlichen Bohrungen neben dem Rohr heraus.
Die beiden Bohrungen im Flansch des Rohres brachten keinen Erfolg.
Ich habe dann alles abgeschraubt und stellte dann auch noch den Rost an der Welle fest. Im Gegensatz zum Gestänge für die Anlenkung der Steuerdüse ist diese nicht aus rostfreien Stahl. Die Welle hat einen Durchmesser von 2,25 mm.
In meinen Beständen an Materialien konnte ich noch eine Teleskopautoantenne aus V4A mit
dem entsprechenden Endstück finden. Die rostige Welle dann vorsichtig mit einem Lötkolben
erwärmt und herausgezogen. Anschließend die neue Welle rein und mit einem Stift gegen verdrehen gesichert.


Die Welle nach jedem Einsatz entsprechend zu pflegen ist natürlich der einfachere Weg.
Erfolgt dies nicht zerstört der wie Sandpapier wirkende Rost die Lagestelle im Gehäuse.
Dazu ist es lediglich erforderlich die Befestigung des Ausströmrohres wartungsfreundlicher
auszuführen. Die Schaumstoffdichtung und die vorhandenen Schrauben genügen diesem Anspruch nicht.
Die Schrauben sind abgebrochen und die Dichtung war dann auch hin.
Ich werde hier Messing oder V4A-Schrauben einsetzen und mir eine Dichtung schneiden.
Bilder folgen:
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